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Rent powerful vServers

Flexibility, security and performance at an affordable price

vServer or Rootserver? With us, they are the same!

You may wonder what the difference is between a vServer and a Rootserver. With us, the answer is simple: there is none! Our vServers are essentially Rootservers, which means you have full control and root access to your server. You can customize and manage the operating system, software and configurations of your server as you wish. So you get the advantages and flexibility of a Rootserver paired with the efficiency and simplicity of a vServer. Rent your Rootserver — also called vServer here — today and see for yourself!

Powerful hardware for your vServer

Our vServers use KVM virtualization technology to give you maximum flexibility and control. With this technology you can configure and customize the server exactly as you need it. Rent a vServer with KVM virtualization now and discover the advantages of this advanced technology!

100% Prepaid: your vServer, your control

With us your vServer is 100% prepaid. That means you have full cost control and there are no hidden fees. You only pay for what you actually need. No long-term contracts, no surprises. Rent your vServer today and experience the freedom of a 100% prepaid server!

CPU

AMD EPYC 7443

RAM

Samsung 3200MHz ECC

Network

2x 10Gbit/s & 2x 1Gbit/s

Storage

Samsung Datacenter NVMe

AMD EPYC Hostsystem

Our Rootserver

Here you get an insight on the advantages/disadvantages of our KVM Rootserver and KVM Rootserver packages

  KVM Rootserver
ab 3,65 €
KVM Rootserver Pakete
ab 4,99 €
Up/Downgrade Individual components To the next root package
CPU AMD EPYC AMD EPYC
Memory DDR4 ECC 3200MHz DDR4 ECC 3200MHz
Ceph For more information about our Ceph cluster, please visit our technology page. For more information about our Ceph cluster, please visit our technology page.
Connection 2x1Gbit/s Shared 2x1Gbit/s Shared
Virtualization KVM KVM
Windows operating system
Linux operating system
DDoS protection
Datacenter Maincubes FRA01, Frankfurt am Main Maincubes FRA01, Frankfurt am Main
  To Product To Product

Youre interested in technology?

You can find more information about our server hardware and Datacenter on our homepage

Your advantages

Instant Online

After the order is successfully completed, your root server will be installed fully automatically.

High quality hardware

We use only server hardware from well-known brands like Supermicro, AMD, Intel,...

DDoS Protection

Our root servers are protected with a permanent protection against DDoS attacks

HA Ceph storage

All our root servers are installed in our HA Ceph cluster.

Server location

Our servers are located in first-class data centers in Frankfurt am Main, just a few meters away from the DE-CIX Internet hub.

Webinterface

Thanks to our easy-to-use web interface, managing your root server is childs play.

Insight

Webinterface

Have a look at our Webinterface for our KVM Rootserver. If you have any further questions, please contact our support team.

Rootserver Administration

Frequently asked questions

Here you can find questions and answers to frequently asked questions.

Kann ich meinen Rootserver Up-/Downgraden?

Du kannst jederzeit deinen Rootserver Up-/Downgraden.
Die Funktion kannst du mit dem Button "Up-/Downgraden" auf der Rootserververwaltung öffnen.

Wichtig:
Rootserver Pakete können nur per Support ein Upgrade zwischen den Paketen erhalten.

Wie lange dauert die Installation eines Rootservers?

Eine Neuinstallation eines Rootservers dauert in der Regel weniger als 15 Sekunden.

Wie leere ich den Cache?

Um sowohl den PageCache, die dentries und die inodes zu löschen führt man einfach folgenden Befehl auf seinem Linux-Rootserver aus:

# sync; echo 3 > /proc/sys/vm/drop_caches 
Wie ändere ich den Hostname meines Rootservers?

Um den Hostname deines Rootservers zu ändern führe den Befehl "nano /etc/hostname" aus. Hier kannst du deinen Hostname bearbeiten.

Erhalte ich eine IPv6 Adresse?

Bei unseren Rootservern erhältst du ein /64 IPv6 Subnetz kostenfrei dazu.

Bietet ihr DDoS-Schutz an?

Ja, wir bieten einen umfassenden DDoS-Schutz für unsere Rootserver an. Dieser ist in deinem Paket inbegriffen und schützt deinen Server vor unerwünschten Angriffen.

Welche Betriebssysteme kann ich auf meinem Rootserver installieren?
Per 1-Klick installierbar: Debian (11/12/13), Ubuntu (20.04/22.04/24.04), AlmaLinux 8, Arch Linux sowie Windows Server 2022/2025 und Windows 11 Pro. Zusätzlich stehen über 100 ISO-Images zum Mounten direkt im Webinterface bereit. Die Installation dauert nur wenige Minuten und ist jederzeit ohne Zusatzkosten wiederholbar.
Wie verbinde ich mich per SSH mit meinem Rootserver?

Um dich per SSH mit deinem Rootserver zu verbinden, benötigst du einen SSH-Client. Unter Linux und macOS ist dieser bereits integriert, unter Windows empfehlen wir PuTTY oder das Windows Terminal.

Linux/macOS: Öffne ein Terminal und gib ein:
ssh root@DEINE-SERVER-IP

Windows mit PuTTY:
1. Lade PuTTY herunter und öffne es.
2. Trage unter „Host Name" deine Server-IP ein.
3. Port: 22, Connection Type: SSH.
4. Klicke auf „Open" und melde dich mit deinem Passwort an.

Tipp: Für mehr Sicherheit empfehlen wir die Einrichtung von SSH-Key-Authentifizierung. Eine Anleitung dazu findest du in unserer FAQ unter „Linux".

Wie erstelle ich ein Backup meines Rootservers?

Ein regelmäßiges Backup deines Rootservers ist essenziell, um Datenverlust zu vermeiden. Es gibt mehrere Möglichkeiten:

Snapshot über das Web-Interface: Im Kundenpanel kannst du mit einem Klick einen Snapshot deines gesamten Servers erstellen. Dieser speichert den aktuellen Zustand und kann bei Bedarf wiederhergestellt werden.

Manuelles Backup mit rsync:
rsync -avz --progress /wichtige/daten/ user@backup-server:/backup/

Datenbank-Backup:
mysqldump -u root -p --all-databases > /backup/all_databases.sql

Tipp: Richte einen Cronjob ein, der automatisch tägliche Backups erstellt. So bist du immer auf der sicheren Seite.

Was ist KVM-Virtualisierung?

KVM (Kernel-based Virtual Machine) ist eine vollständige Virtualisierungstechnologie, die in den Linux-Kernel integriert ist. Bei Prepaid-Host nutzen wir KVM für alle unsere Rootserver.

Vorteile von KVM:

Eigener Kernel: Jeder Server hat seinen eigenen Betriebssystem-Kernel – unabhängig vom Host-System.
Dedizierte Ressourcen: CPU, RAM und SSD sind fest zugewiesen und werden nicht mit anderen Kunden geteilt.
Volle Root-Rechte: Du hast kompletten Zugriff auf dein System, inklusive Kernel-Module und individuelle Konfigurationen.
Hohe Sicherheit: Vollständige Isolation zwischen den virtuellen Maschinen.

Im Vergleich zu Container-Virtualisierung (z.B. OpenVZ) bietet KVM mehr Flexibilität und Sicherheit, da jeder Server wie ein eigenständiger physischer Server funktioniert.

Wie installiere ich ein neues Betriebssystem auf meinem Rootserver?

Die Neuinstallation eines Betriebssystems auf deinem Rootserver ist einfach und schnell:

1. Melde dich im Kundenpanel an und navigiere zu deinem Rootserver.
2. Klicke auf „Reinstall" bzw. „Neuinstallation".
3. Wähle das gewünschte Betriebssystem aus der Liste (100+ ISOs verfügbar).
4. Bestätige die Installation.

Wichtig: Bei einer Neuinstallation werden alle Daten auf dem Server gelöscht. Erstelle vorher unbedingt ein Backup deiner wichtigen Daten!

Die Installation dauert in der Regel nur 2–5 Minuten. Anschließend erhältst du die neuen Zugangsdaten per E-Mail und kannst dich sofort per SSH (Linux) oder RDP (Windows) verbinden.

Wie verbinde ich mich per RDP mit meinem Windows Server?

Um dich mit deinem Windows Rootserver zu verbinden, nutzt du das Remote Desktop Protocol (RDP):

Windows:
1. Drücke Windows + R und gib mstsc ein.
2. Trage die IP-Adresse deines Servers ein.
3. Klicke auf „Verbinden".
4. Melde dich mit Benutzername Administrator und deinem Passwort an.

macOS:
1. Lade „Microsoft Remote Desktop" aus dem App Store.
2. Klicke auf „Add PC" und trage die Server-IP ein.
3. Verbinde dich und melde dich an.

Linux:
Installiere einen RDP-Client wie Remmina:
sudo apt install remmina remmina-plugin-rdp
Öffne Remmina, erstelle eine neue Verbindung mit Protokoll „RDP" und trage die Server-IP ein.

Standard-Port: 3389 (TCP). Aus Sicherheitsgründen empfehlen wir, den RDP-Port nach der Einrichtung zu ändern.

Was kann ich tun, wenn mein Server nicht erreichbar ist?

Wenn dein Rootserver nicht erreichbar ist, gehe folgende Schritte durch:

1. Status im Kundenpanel prüfen:
Melde dich an und prüfe, ob der Server als „Online" angezeigt wird. Falls er gestoppt ist, starte ihn über das Panel.

2. Neustart durchführen:
Nutze die „Restart"-Funktion im Kundenpanel. Bei schwerwiegenden Problemen führe einen Hard-Reset durch.

3. VNC/Konsole nutzen:
Über die VNC-Konsole im Kundenpanel kannst du direkt auf den Server zugreifen – auch wenn SSH oder RDP nicht funktionieren.

4. Firewall prüfen:
Möglicherweise blockiert eine Firewall-Regel den Zugriff. Über die VNC-Konsole kannst du die Firewall vorübergehend deaktivieren:
sudo ufw disable (UFW)
sudo iptables -F (iptables)

5. Festplatte voll?
Ein voller Datenträger kann zu Problemen führen. Prüfe den Speicherplatz:
df -h

Falls das Problem weiterhin besteht, erstelle ein Support-Ticket mit der Fehlerbeschreibung.

Wie richte ich einen Webserver auf meinem Rootserver ein?

Die zwei beliebtesten Webserver für Linux sind Apache und Nginx. Hier eine Kurzanleitung für beide:

Apache installieren (Debian/Ubuntu):
sudo apt update
sudo apt install apache2
sudo systemctl enable apache2
Teste: Öffne http://DEINE-SERVER-IP im Browser – du solltest die Apache-Standardseite sehen.

Nginx installieren (Debian/Ubuntu):
sudo apt update
sudo apt install nginx
sudo systemctl enable nginx
Teste: Öffne http://DEINE-SERVER-IP im Browser.

SSL mit Let's Encrypt (empfohlen):
sudo apt install certbot python3-certbot-nginx
sudo certbot --nginx -d deine-domain.de

Tipp: Für die meisten Webanwendungen empfehlen wir Nginx, da er weniger Ressourcen verbraucht und besonders bei vielen gleichzeitigen Verbindungen effizienter ist.

Wie überwache ich die Auslastung meines Rootservers?

Die Überwachung deines Servers hilft dir, Engpässe frühzeitig zu erkennen und Probleme zu vermeiden.

CPU und RAM live überwachen:
htop (installieren mit sudo apt install htop)
Zeigt CPU-Auslastung, RAM-Verbrauch und alle laufenden Prozesse.

Festplattenauslastung:
df -h zeigt den belegten und freien Speicherplatz.
du -sh /var/* zeigt die größten Verzeichnisse.

Netzwerkverkehr:
sudo apt install iftop
sudo iftop zeigt den aktuellen Netzwerkverkehr in Echtzeit.

System-Logs prüfen:
journalctl -xe zeigt aktuelle Systemereignisse.
tail -f /var/log/syslog verfolgt das Syslog live.

Tipp: Für langfristiges Monitoring empfehlen wir Tools wie Netdata (einfache Installation mit einem Befehl) oder Grafana + Prometheus für umfangreiche Dashboards.