租用强大的 vServer
以实惠的价格获得灵活性、安全性和性能
vServer 还是 Rootserver?在我们这里它们是一样的!
您可能想知道 vServer 和 Rootserver 之间有什么区别。在我们这里,答案很简单:没有!我们的 vServer 本质上就是 Rootserver,这意味着您对服务器拥有完全控制和根访问权限。您可以根据需要自定义和管理服务器的操作系统、软件和配置。这样,您既能享受 Rootserver 的优势和灵活性,又能获得 vServer 的效率和简便性。立即租用您的 Rootserver——我们这里也称为 vServer——亲自体验!
为您的 vServer 提供强大硬件
我们的 vServer 使用 KVM 虚拟化技术,为您提供最大的灵活性和控制权。借助此技术,您可以完全按照自己的需要配置和定制服务器。立即租用使用 KVM 虚拟化的 vServer,体验这项先进技术的优势!
100% 预付费:您的 vServer,您来掌控
在我们这里,您的 vServer 是 100% 预付费的。这意味着您可以完全控制成本,没有任何隐藏费用。您只需为实际需要的服务付费。没有长期合同,没有意外。立即租用您的 vServer,体验 100% 预付费服务器的自由!
我们的根服务器
在这里,您将了解到我们的 KVM 根服务器和 KVM 根服务器套餐的优缺点。
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KVM Rootserver
起
3.65
€
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KVM Rootserver Pakete
起
4.99
€
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|---|---|---|
| 升级/降级 | 单个组件 | 到下一个根服务器套餐 |
| CPU | ||
| 内存 | ||
| Ceph | ||
| 接入 | 2x1Gbit/s Shared | 2x1Gbit/s Shared |
| 虚拟化 | KVM | KVM |
| Windows 操作系统 | ||
| Linux 操作系统 | ||
| DDoS 防护 | ||
| 数据中心 | Frankfurt am Main |
Frankfurt am Main |
| 前往产品 | 前往产品 |
常见问题
您可以在这里找到常见问题解答。
Du kannst jederzeit deinen Rootserver Up-/Downgraden.
Die Funktion kannst du mit dem Button "Up-/Downgraden" auf der Rootserververwaltung öffnen.
Wichtig:
Rootserver Pakete können nur per Support ein Upgrade zwischen den Paketen erhalten.
Eine Neuinstallation eines Rootservers dauert in der Regel weniger als 15 Sekunden.
Um sowohl den PageCache, die dentries und die inodes zu löschen führt man einfach folgenden Befehl auf seinem Linux-Rootserver aus:
Um den Hostname deines Rootservers zu ändern führe den Befehl "nano /etc/hostname" aus. Hier kannst du deinen Hostname bearbeiten.
Bei unseren Rootservern erhältst du ein /64 IPv6 Subnetz kostenfrei dazu.
Ja, wir bieten einen umfassenden DDoS-Schutz für unsere Rootserver an. Dieser ist in deinem Paket inbegriffen und schützt deinen Server vor unerwünschten Angriffen.
Bei Prepaid-Host stehen dir über 100 Betriebssystem-ISOs zur Verfügung. Die beliebtesten Optionen sind:
Linux-Distributionen: Debian 11/12, Ubuntu 22.04/24.04, CentOS Stream, AlmaLinux 9, Rocky Linux 9, Fedora, openSUSE.
Windows: Windows Server 2019, Windows Server 2022 (eigene Lizenz erforderlich).
Weitere: FreeBSD, Proxmox VE, pfSense und viele mehr.
Die Installation erfolgt mit einem Klick über unser Web-Interface und dauert nur wenige Minuten. Du kannst dein Betriebssystem jederzeit neu installieren – ohne zusätzliche Kosten.
Um dich per SSH mit deinem Rootserver zu verbinden, benötigst du einen SSH-Client. Unter Linux und macOS ist dieser bereits integriert, unter Windows empfehlen wir PuTTY oder das Windows Terminal.
Linux/macOS: Öffne ein Terminal und gib ein:ssh root@DEINE-SERVER-IP
Windows mit PuTTY:
1. Lade PuTTY herunter und öffne es.
2. Trage unter „Host Name" deine Server-IP ein.
3. Port: 22, Connection Type: SSH.
4. Klicke auf „Open" und melde dich mit deinem Passwort an.
Tipp: Für mehr Sicherheit empfehlen wir die Einrichtung von SSH-Key-Authentifizierung. Eine Anleitung dazu findest du in unserer FAQ unter „Linux".
Ein regelmäßiges Backup deines Rootservers ist essenziell, um Datenverlust zu vermeiden. Es gibt mehrere Möglichkeiten:
Snapshot über das Web-Interface: Im Kundenpanel kannst du mit einem Klick einen Snapshot deines gesamten Servers erstellen. Dieser speichert den aktuellen Zustand und kann bei Bedarf wiederhergestellt werden.
Manuelles Backup mit rsync:rsync -avz --progress /wichtige/daten/ user@backup-server:/backup/
Datenbank-Backup:mysqldump -u root -p --all-databases > /backup/all_databases.sql
Tipp: Richte einen Cronjob ein, der automatisch tägliche Backups erstellt. So bist du immer auf der sicheren Seite.
KVM (Kernel-based Virtual Machine) ist eine vollständige Virtualisierungstechnologie, die in den Linux-Kernel integriert ist. Bei Prepaid-Host nutzen wir KVM für alle unsere Rootserver.
Vorteile von KVM:
• Eigener Kernel: Jeder Server hat seinen eigenen Betriebssystem-Kernel – unabhängig vom Host-System.
• Dedizierte Ressourcen: CPU, RAM und SSD sind fest zugewiesen und werden nicht mit anderen Kunden geteilt.
• Volle Root-Rechte: Du hast kompletten Zugriff auf dein System, inklusive Kernel-Module und individuelle Konfigurationen.
• Hohe Sicherheit: Vollständige Isolation zwischen den virtuellen Maschinen.
Im Vergleich zu Container-Virtualisierung (z.B. OpenVZ) bietet KVM mehr Flexibilität und Sicherheit, da jeder Server wie ein eigenständiger physischer Server funktioniert.
Die Neuinstallation eines Betriebssystems auf deinem Rootserver ist einfach und schnell:
1. Melde dich im Kundenpanel an und navigiere zu deinem Rootserver.
2. Klicke auf „Reinstall" bzw. „Neuinstallation".
3. Wähle das gewünschte Betriebssystem aus der Liste (100+ ISOs verfügbar).
4. Bestätige die Installation.
Wichtig: Bei einer Neuinstallation werden alle Daten auf dem Server gelöscht. Erstelle vorher unbedingt ein Backup deiner wichtigen Daten!
Die Installation dauert in der Regel nur 2–5 Minuten. Anschließend erhältst du die neuen Zugangsdaten per E-Mail und kannst dich sofort per SSH (Linux) oder RDP (Windows) verbinden.
Um dich mit deinem Windows Rootserver zu verbinden, nutzt du das Remote Desktop Protocol (RDP):
Windows:
1. Drücke Windows + R und gib mstsc ein.
2. Trage die IP-Adresse deines Servers ein.
3. Klicke auf „Verbinden".
4. Melde dich mit Benutzername Administrator und deinem Passwort an.
macOS:
1. Lade „Microsoft Remote Desktop" aus dem App Store.
2. Klicke auf „Add PC" und trage die Server-IP ein.
3. Verbinde dich und melde dich an.
Linux:
Installiere einen RDP-Client wie Remmina:sudo apt install remmina remmina-plugin-rdp
Öffne Remmina, erstelle eine neue Verbindung mit Protokoll „RDP" und trage die Server-IP ein.
Standard-Port: 3389 (TCP). Aus Sicherheitsgründen empfehlen wir, den RDP-Port nach der Einrichtung zu ändern.
Wenn dein Rootserver nicht erreichbar ist, gehe folgende Schritte durch:
1. Status im Kundenpanel prüfen:
Melde dich an und prüfe, ob der Server als „Online" angezeigt wird. Falls er gestoppt ist, starte ihn über das Panel.
2. Neustart durchführen:
Nutze die „Restart"-Funktion im Kundenpanel. Bei schwerwiegenden Problemen führe einen Hard-Reset durch.
3. VNC/Konsole nutzen:
Über die VNC-Konsole im Kundenpanel kannst du direkt auf den Server zugreifen – auch wenn SSH oder RDP nicht funktionieren.
4. Firewall prüfen:
Möglicherweise blockiert eine Firewall-Regel den Zugriff. Über die VNC-Konsole kannst du die Firewall vorübergehend deaktivieren:sudo ufw disable (UFW)sudo iptables -F (iptables)
5. Festplatte voll?
Ein voller Datenträger kann zu Problemen führen. Prüfe den Speicherplatz:df -h
Falls das Problem weiterhin besteht, erstelle ein Support-Ticket mit der Fehlerbeschreibung.
Die zwei beliebtesten Webserver für Linux sind Apache und Nginx. Hier eine Kurzanleitung für beide:
Apache installieren (Debian/Ubuntu):sudo apt updatesudo apt install apache2sudo systemctl enable apache2
Teste: Öffne http://DEINE-SERVER-IP im Browser – du solltest die Apache-Standardseite sehen.
Nginx installieren (Debian/Ubuntu):sudo apt updatesudo apt install nginxsudo systemctl enable nginx
Teste: Öffne http://DEINE-SERVER-IP im Browser.
SSL mit Let's Encrypt (empfohlen):sudo apt install certbot python3-certbot-nginxsudo certbot --nginx -d deine-domain.de
Tipp: Für die meisten Webanwendungen empfehlen wir Nginx, da er weniger Ressourcen verbraucht und besonders bei vielen gleichzeitigen Verbindungen effizienter ist.
Die Überwachung deines Servers hilft dir, Engpässe frühzeitig zu erkennen und Probleme zu vermeiden.
CPU und RAM live überwachen:htop (installieren mit sudo apt install htop)
Zeigt CPU-Auslastung, RAM-Verbrauch und alle laufenden Prozesse.
Festplattenauslastung:df -h zeigt den belegten und freien Speicherplatz.du -sh /var/* zeigt die größten Verzeichnisse.
Netzwerkverkehr:sudo apt install iftopsudo iftop zeigt den aktuellen Netzwerkverkehr in Echtzeit.
System-Logs prüfen:journalctl -xe zeigt aktuelle Systemereignisse.tail -f /var/log/syslog verfolgt das Syslog live.
Tipp: Für langfristiges Monitoring empfehlen wir Tools wie Netdata (einfache Installation mit einem Befehl) oder Grafana + Prometheus für umfangreiche Dashboards.

