Custom Root Servers

KVM Rootserver

Rent your own custom KVM root server in minutes

Full Root Control
Flexible Configuration
Instantly Available
Kein Vertrag KVM Virtualisierung Server in Deutschland DDoS-Schutz inklusive
KVMVirtualisierung
NVMe SSDCeph Storage
550 Gbit/sDDoS-Schutz
FrankfurtRechenzentrum DE

Configure KVM Rootserver

Configure your server according to your needs

Included
Included
Included
total price: Loads.
Operating Systems

Available operating systems

You can install all our operating systems on your root server at any time with one click.

Debian Logo Debian
Ubuntu Logo Ubuntu
Windows Logo Windows
Advantages

Your advantages

Online immediately

After the order is successfully completed, your root server will be installed fully automatically.

High quality hardware

We use only server hardware from well-known brands like Supermicro, AMD, Intel,...

DDoS Protection

Our root servers are protected with a permanent protection against DDoS attacks

HA Ceph storage

All our root servers are installed in our HA Ceph cluster.

Server location

Our servers are located in first-class data centers in Frankfurt am Main, just a few meters away from the DE-CIX Internet hub.

Webinterface

Thanks to our easy-to-use web interface, managing your root server is childs play.

Features

Alles was du brauchst

Profitiere von modernster Technologie und umfassenden Features für deinen Server

Insight

Web Interface

Get an insight into our web interface for our KVM Root Servers. Should you have any further questions, our support is happy to assist you.

  • Intuitive Benutzeroberfläche
  • Server-Kontrolle in Echtzeit
  • OS-Reinstallation per Klick
Technology

Our DDoS Protection

Our DDoS protection protects your server from attacks and ensures a stable connection. To defend against DDoS attacks on your IT infrastructure, we use software and hardware applications from market-leading manufacturers. With individual filtering options and expert knowledge, your server is optimally protected against DDoS attacks.

  • 550 Gbit/s Filterkapazität
  • Permanenter Schutz
  • Keine zusätzlichen Kosten
Technology

Ceph Cluster

Our root servers are installed in our HA Ceph Cluster. By using Ceph, we can offer a highly reliable and high-performance solution.

  • High Availability Cluster
  • Höchste Performance
  • Enterprise SSD-Speicher
Root Server

Backup

With the backup function of our root servers, your data is always safe. We store your root server on a separate system, ensuring reliable backup of your files. This way, you can fully focus on your project without worrying about your data.

  • Automatische Backups
  • Separate Backup-Server
  • Schnelle Wiederherstellung
Kundenstimmen

Was unsere Kunden sagen

Echte Bewertungen von echten Kunden — wir lassen Fakten sprechen

★★★★★
"Rootserver läuft seit Monaten stabil, keine einzige unerwartete Downtime. Das Webinterface ist sehr übersichtlich und man kann alles schnell finden. Sehr zu empfehlen!"
T
Thomas K.
Verifizierter Kunde
Trustpilot
★★★★★
"Endlich ein Anbieter ohne lästige Jahresverträge. Zahle einfach wenn ich den Server brauche und kann jederzeit pausieren. Die Aktivierung war innerhalb von Sekunden fertig!"
M
Marco B.
Verifizierter Kunde
Trustpilot
★★★★★
"Der DDoS-Schutz hat schon mehrfach angegriffen und alles weggefiltert. Mein Game-Server läuft absolut stabil. Preis-Leistung ist unschlagbar für einen deutschen Anbieter."
S
Stefan R.
Verifizierter Kunde
Trustpilot
FAQ

Frequently asked questions

Here you can find questions and answers to frequently asked questions.

Du kannst jederzeit deinen Rootserver Up-/Downgraden.
Die Funktion kannst du mit dem Button "Up-/Downgraden" auf der Rootserververwaltung öffnen.

Wichtig:
Rootserver Pakete können nur per Support ein Upgrade zwischen den Paketen erhalten.

Eine Neuinstallation eines Rootservers dauert in der Regel weniger als 15 Sekunden.

Um sowohl den PageCache, die dentries und die inodes zu löschen führt man einfach folgenden Befehl auf seinem Linux-Rootserver aus:

# sync; echo 3 > /proc/sys/vm/drop_caches 

Um den Hostname deines Rootservers zu ändern führe den Befehl "nano /etc/hostname" aus. Hier kannst du deinen Hostname bearbeiten.

Bei unseren Rootservern erhältst du ein /64 IPv6 Subnetz kostenfrei dazu.

Ja, wir bieten einen umfassenden DDoS-Schutz für unsere Rootserver an. Dieser ist in deinem Paket inbegriffen und schützt deinen Server vor unerwünschten Angriffen.

Bei Prepaid-Host stehen dir über 100 Betriebssystem-ISOs zur Verfügung. Die beliebtesten Optionen sind:

Linux-Distributionen: Debian 11/12, Ubuntu 22.04/24.04, CentOS Stream, AlmaLinux 9, Rocky Linux 9, Fedora, openSUSE.

Windows: Windows Server 2019, Windows Server 2022 (eigene Lizenz erforderlich).

Weitere: FreeBSD, Proxmox VE, pfSense und viele mehr.

Die Installation erfolgt mit einem Klick über unser Web-Interface und dauert nur wenige Minuten. Du kannst dein Betriebssystem jederzeit neu installieren – ohne zusätzliche Kosten.

Um dich per SSH mit deinem Rootserver zu verbinden, benötigst du einen SSH-Client. Unter Linux und macOS ist dieser bereits integriert, unter Windows empfehlen wir PuTTY oder das Windows Terminal.

Linux/macOS: Öffne ein Terminal und gib ein:
ssh root@DEINE-SERVER-IP

Windows mit PuTTY:
1. Lade PuTTY herunter und öffne es.
2. Trage unter „Host Name" deine Server-IP ein.
3. Port: 22, Connection Type: SSH.
4. Klicke auf „Open" und melde dich mit deinem Passwort an.

Tipp: Für mehr Sicherheit empfehlen wir die Einrichtung von SSH-Key-Authentifizierung. Eine Anleitung dazu findest du in unserer FAQ unter „Linux".

Ein regelmäßiges Backup deines Rootservers ist essenziell, um Datenverlust zu vermeiden. Es gibt mehrere Möglichkeiten:

Snapshot über das Web-Interface: Im Kundenpanel kannst du mit einem Klick einen Snapshot deines gesamten Servers erstellen. Dieser speichert den aktuellen Zustand und kann bei Bedarf wiederhergestellt werden.

Manuelles Backup mit rsync:
rsync -avz --progress /wichtige/daten/ user@backup-server:/backup/

Datenbank-Backup:
mysqldump -u root -p --all-databases > /backup/all_databases.sql

Tipp: Richte einen Cronjob ein, der automatisch tägliche Backups erstellt. So bist du immer auf der sicheren Seite.

KVM (Kernel-based Virtual Machine) ist eine vollständige Virtualisierungstechnologie, die in den Linux-Kernel integriert ist. Bei Prepaid-Host nutzen wir KVM für alle unsere Rootserver.

Vorteile von KVM:

Eigener Kernel: Jeder Server hat seinen eigenen Betriebssystem-Kernel – unabhängig vom Host-System.
Dedizierte Ressourcen: CPU, RAM und SSD sind fest zugewiesen und werden nicht mit anderen Kunden geteilt.
Volle Root-Rechte: Du hast kompletten Zugriff auf dein System, inklusive Kernel-Module und individuelle Konfigurationen.
Hohe Sicherheit: Vollständige Isolation zwischen den virtuellen Maschinen.

Im Vergleich zu Container-Virtualisierung (z.B. OpenVZ) bietet KVM mehr Flexibilität und Sicherheit, da jeder Server wie ein eigenständiger physischer Server funktioniert.

Die Neuinstallation eines Betriebssystems auf deinem Rootserver ist einfach und schnell:

1. Melde dich im Kundenpanel an und navigiere zu deinem Rootserver.
2. Klicke auf „Reinstall" bzw. „Neuinstallation".
3. Wähle das gewünschte Betriebssystem aus der Liste (100+ ISOs verfügbar).
4. Bestätige die Installation.

Wichtig: Bei einer Neuinstallation werden alle Daten auf dem Server gelöscht. Erstelle vorher unbedingt ein Backup deiner wichtigen Daten!

Die Installation dauert in der Regel nur 2–5 Minuten. Anschließend erhältst du die neuen Zugangsdaten per E-Mail und kannst dich sofort per SSH (Linux) oder RDP (Windows) verbinden.

Um dich mit deinem Windows Rootserver zu verbinden, nutzt du das Remote Desktop Protocol (RDP):

Windows:
1. Drücke Windows + R und gib mstsc ein.
2. Trage die IP-Adresse deines Servers ein.
3. Klicke auf „Verbinden".
4. Melde dich mit Benutzername Administrator und deinem Passwort an.

macOS:
1. Lade „Microsoft Remote Desktop" aus dem App Store.
2. Klicke auf „Add PC" und trage die Server-IP ein.
3. Verbinde dich und melde dich an.

Linux:
Installiere einen RDP-Client wie Remmina:
sudo apt install remmina remmina-plugin-rdp
Öffne Remmina, erstelle eine neue Verbindung mit Protokoll „RDP" und trage die Server-IP ein.

Standard-Port: 3389 (TCP). Aus Sicherheitsgründen empfehlen wir, den RDP-Port nach der Einrichtung zu ändern.

Wenn dein Rootserver nicht erreichbar ist, gehe folgende Schritte durch:

1. Status im Kundenpanel prüfen:
Melde dich an und prüfe, ob der Server als „Online" angezeigt wird. Falls er gestoppt ist, starte ihn über das Panel.

2. Neustart durchführen:
Nutze die „Restart"-Funktion im Kundenpanel. Bei schwerwiegenden Problemen führe einen Hard-Reset durch.

3. VNC/Konsole nutzen:
Über die VNC-Konsole im Kundenpanel kannst du direkt auf den Server zugreifen – auch wenn SSH oder RDP nicht funktionieren.

4. Firewall prüfen:
Möglicherweise blockiert eine Firewall-Regel den Zugriff. Über die VNC-Konsole kannst du die Firewall vorübergehend deaktivieren:
sudo ufw disable (UFW)
sudo iptables -F (iptables)

5. Festplatte voll?
Ein voller Datenträger kann zu Problemen führen. Prüfe den Speicherplatz:
df -h

Falls das Problem weiterhin besteht, erstelle ein Support-Ticket mit der Fehlerbeschreibung.

Die zwei beliebtesten Webserver für Linux sind Apache und Nginx. Hier eine Kurzanleitung für beide:

Apache installieren (Debian/Ubuntu):
sudo apt update
sudo apt install apache2
sudo systemctl enable apache2
Teste: Öffne http://DEINE-SERVER-IP im Browser – du solltest die Apache-Standardseite sehen.

Nginx installieren (Debian/Ubuntu):
sudo apt update
sudo apt install nginx
sudo systemctl enable nginx
Teste: Öffne http://DEINE-SERVER-IP im Browser.

SSL mit Let's Encrypt (empfohlen):
sudo apt install certbot python3-certbot-nginx
sudo certbot --nginx -d deine-domain.de

Tipp: Für die meisten Webanwendungen empfehlen wir Nginx, da er weniger Ressourcen verbraucht und besonders bei vielen gleichzeitigen Verbindungen effizienter ist.

Die Überwachung deines Servers hilft dir, Engpässe frühzeitig zu erkennen und Probleme zu vermeiden.

CPU und RAM live überwachen:
htop (installieren mit sudo apt install htop)
Zeigt CPU-Auslastung, RAM-Verbrauch und alle laufenden Prozesse.

Festplattenauslastung:
df -h zeigt den belegten und freien Speicherplatz.
du -sh /var/* zeigt die größten Verzeichnisse.

Netzwerkverkehr:
sudo apt install iftop
sudo iftop zeigt den aktuellen Netzwerkverkehr in Echtzeit.

System-Logs prüfen:
journalctl -xe zeigt aktuelle Systemereignisse.
tail -f /var/log/syslog verfolgt das Syslog live.

Tipp: Für langfristiges Monitoring empfehlen wir Tools wie Netdata (einfache Installation mit einem Befehl) oder Grafana + Prometheus für umfangreiche Dashboards.