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Technik

Ein Einblick hinter unsere Kulissen.

AMD EPYC · NVMe SSD · ECC RAM · 2× 25 Gbit/s

Hardware

Unser Servercluster

Wir setzen ausschließlich auf aktuelle Enterprise-Hardware namhafter Hersteller. Im Cluster läuft die AMD-Milan-Generation: AMD EPYC 7443 mit bis zu 24 Kernen pro Sockel, ECC-Registered RAM von Samsung mit 3200 MHz und Datacenter-NVMe-SSDs für minimale Latenzen. Jeder Host ist redundant an unser Netzwerk angebunden, mehrfach abgesichert und wird kontinuierlich überwacht. Das Ergebnis: konstante Performance, auch unter Last.

CPU
AMD EPYC 7443
RAM
Samsung DDR4 ECC · 3200 MHz
Festplatten
Samsung Datacenter NVMe
Anbindung
2 × 25 Gbit/s
AMD EPYC Hostsystem — Maincubes FRA01

AMD EPYC 7443 · Maincubes FRA01

Technische Daten

Host-System Spezifikationen

Messwerte direkt vom Cluster — keine Marketingzahlen.

CPU

AMD EPYC 7443

24 Kerne / 48 Threads, Milan-Generation

RAM

Samsung ECC-Reg. DDR4

3200 MHz, Registered ECC

NVMe

Samsung Datacenter NVMe

PCIe 4.0, geringe Latenzen

NIC

2 × 25 Gbit/s

Arista-Switch, redundant gebondet

Virtualisierung

KVM / Proxmox VE

Hardware-Virtualisierung, eigener Kernel

Storage

Ceph — 3-fach Replikation

Distributed Storage, kein Single Point of Failure

Software defined Storage

CEPH Distributed Storage

Storage liegt nicht auf einer einzelnen Maschine, sondern verteilt über unseren gesamten Cluster. Ceph repliziert jeden Datenblock dreifach auf separate Hosts (3-fach Replikation). Fällt ein Storage-Node aus, übernimmt automatisch ein anderer, ohne Downtime und ohne Datenverlust. Die horizontale Skalierbarkeit erlaubt uns, Kapazität ohne Stillstand zu erweitern, neue Hardware wird im laufenden Betrieb integriert.

Mehr über Ceph
Ceph Distributed Storage

Netzwerk

Redundante 25-Gbit/s-Infrastruktur

Jeder Host ist doppelt ans Netzwerk angebunden. Fällt ein Port aus, übernimmt der zweite nahtlos.

Host-Uplink
2 × 25 Gbit/s
Switch-Hersteller
Arista Networks
DDoS-Schutz
Arbor Networks — permanent aktiv
Netz-Anbindung
DE-CIX Frankfurt
Maincubes FRA01 — Serverrack

Software-Stack

Bewährte Enterprise-Software

Jede Komponente ist produktionserprobt und im Cluster ausgerollt.

Proxmox

Proxmox VE

KVM-Virtualisierungsplattform mit Live-Migration und HA-Clustering.

Ceph

Ceph Storage

Software-defined Storage — 3-fach Replikation quer über alle Storage-Nodes.

Arista

Arista Networks

High-Performance-Switching mit 25-Gbit/s-Uplinks pro Host.

AMD EPYC

AMD EPYC

Milan-Generation — hohe Kerndichte, AVX-512, sichere Enklavierung.

Proxmox VE
AMD EPYC
Arista Networks
Samsung
Arbor Networks

FAQ

Häufige Fragen zur Infrastruktur

Was ist der Unterschied zwischen einem vServer und einem Rootserver?
Bei uns gibt es keinen Unterschied. Jeder vServer ist ein vollwertig KVM-virtualisierter Rootserver mit eigenem Kernel und Root-Zugriff — kein Container, keine geteilten Ressourcen.
Warum Ceph statt lokalem Storage?
Lokaler Storage bedeutet: fällt eine Disk aus, sind die Daten weg. Ceph repliziert jeden Block dreifach auf separate Hosts. Selbst bei einem kompletten Node-Ausfall laufen alle VMs weiter.
Was bedeutet KVM-Virtualisierung technisch?
KVM (Kernel-based Virtual Machine) ist Hardware-Virtualisierung direkt im Linux-Kernel. Deine VM erhält einen eigenen Kernel, eigenen CPU-Zugang und isolierten RAM — kein Overselling auf OS-Ebene.
Wie sind die Hosts ans Netzwerk angebunden?
Jeder Host hat zwei physische 25-Gbit/s-Uplinks zu unseren Arista-Switches. Beide Links sind aktiv gebondet — fällt einer aus, übernimmt der zweite ohne Unterbrechung.
Wo stehen eure Server physisch?
Im Maincubes FRA01 und NTT FRA2, beide in Frankfurt am Main — wenige Kilometer vom DE-CIX, einem der größten Internet-Exchanges der Welt.

Du hast weitere Fragen? Kontaktiere uns!

Solltest du Fragen haben, stehen wir dir gerne via E-Mail zur Verfügung.

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